Der Glückskater
Katzenverhaltensberatung
by Michaela Konrad

Katzenvergesellschaftung ohne Stress
So werden aus fremden Samtpfoten beste Freunde
Fauchen, Starren, Rückzug oder eine angespannte Stimmung im Mehrkatzenhaushalt?
Viele Katzenhalter:innen hoffen, dass sich Konflikte „von selbst regeln“. Doch genau das ist einer der größten Mythen über Katzenverhalten.
Katzen sind keine Dominanztiere – sondern sensible Individuen mit ganz eigenen Bedürfnissen.
Wer Katzen wirklich versteht, kann Stress vermeiden und Vergesellschaftungen nachhaltig begleiten.
👉 In unserer offenen Fragerunde zur Katzenvergesellschaftung lernst du, wie Katzen wirklich ticken – und wie Zusammenleben gelingen kann.
Warum Katzenvergesellschaftungen oft scheitern
Konflikte im Mehrkatzenhaushalt entstehen selten aus „Bosheit“ oder „Unverträglichkeit“. Häufige Ursachen sind:
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falsche Annahmen über Katzenverhalten
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der Mythos, Katzen seien grundsätzlich Einzelgänger
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zu schnelle oder unpassende Zusammenführungen
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fehlende oder ungünstig platzierte Ressourcen
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übersehene Stress- und Warnsignale
👉 Ohne fundiertes Wissen verstärken sich Spannungen oft schleichend – bis sie zum echten Problem werden.
Die größten Mythen über Katzenverhalten
Viele Halter:innen glauben noch immer:
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Katzen klären Konflikte über Dominanz
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Eine zweite Katze macht jede Katze automatisch glücklich
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Fauchen bedeutet, dass sich Katzen „nicht mögen“
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Erwachsene Katzen lassen sich nicht mehr vergesellschaften
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Katzen handeln aus Trotz oder Absicht
🔍 Aktuelle verhaltensmedizinische Erkenntnisse zeigen: Diese Annahmen sind überholt – und können Katzen massiv schaden.
Was Katzen wirklich brauchen
Katzen sind sozial flexibel.
Sie können enge Bindungen zu Artgenossen eingehen – müssen es aber nicht.
Ob eine Katzenvergesellschaftung gelingt, hängt unter anderem ab von:
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Persönlichkeit & Vorgeschichte der Katzen
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Stresslevel & Umweltbedingungen
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Ressourcenmanagement (Futter, Klos, Rückzugsorte)
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Tempo und Qualität der Zusammenführung
👉 Genau hier setzt unsere Fragerunde an.
Typische Anzeichen für Stress im Mehrkatzenhaushalt
Viele Konflikte zeigen sich nicht durch offene Kämpfe, sondern durch leise Signale:
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eine Katze zieht sich zurück oder versteckt sich
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Blockieren von Wegen, Türen oder Katzenklos
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anhaltendes Starren oder Verfolgen
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plötzliche Unsauberkeit
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scheinbar „grundlose“ Spannungen
Diese Anzeichen ernst zu nehmen, ist entscheidend für das Katzenwohl.
Offene Fragerunde: Katzenvergesellschaftung verstehen
Die offene Fragerunde richtet sich an Katzenhalter:innen, die:
✔ mehrere Katzen haben und unsicher sind, ob sie harmonieren
✔ eine neue Katze integrieren möchten
✔ bestehende Spannungen besser einordnen wollen
✔ Katzenverhalten endlich fundiert verstehen möchten
Das erwartet dich:
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verständliche Erklärungen zu Katzenverhalten
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Aufklärung über verbreitete Katzenmythen
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praxisnahe Tipps statt pauschaler Ratschläge
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Raum für deine individuellen Fragen
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🐾 Wissenschaftlich fundiert
🐾 Praxisnah & empathisch
🐾 Ohne Schuldzuweisungen
Ich bin Michaela – und ich helfe dir, deine Katzen wirklich zu verstehen
Ich bin Michaela, Gründerin von Glückskater.
Seit vielen Jahren begleite ich Katzenhalter:innen dabei, Katzenverhalten realistisch einzuordnen, Spannungen im Mehrkatzenhaushalt zu erkennen und Vergesellschaftungen sinnvoll zu gestalten.
In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder das Gleiche:
Menschen merken, dass etwas nicht stimmt – bekommen aber widersprüchliche oder verharmlosende Ratschläge.
„Das regeln die unter sich.“
„Die müssen da durch.“
„Das ist halt Dominanz.“
👉 Genau hier setze ich an.
Wie ich arbeite
Ich verbinde:
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aktuelles, wissenschaftlich fundiertes Wissen über Katzenverhalten
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langjährige Praxiserfahrung mit Mehrkatzenhaushalten
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eine ruhige, klare und empathische Herangehensweise, ohne Schuldzuweisungen
Ich arbeite nicht mit pauschalen Lösungen.
Jede Katze bringt ihre eigene Persönlichkeit, Geschichte und Belastungsgrenze mit – und genau das berücksichtige ich.
Mein Ziel ist nicht „perfektes Verhalten“, sondern:
mehr Sicherheit, weniger Stress und ein besseres Verständnis für alle Beteiligten – Katzen wie Menschen.
Warum mir Aufklärung so wichtig ist
Viele Konflikte entstehen nicht, weil Katzen „schwierig“ sind,
sondern weil wir sie mit falschen Erwartungen betrachten.
In meinen Angeboten geht es deshalb immer darum:
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Mythen über Katzenverhalten aufzulösen
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Stresssignale früh zu erkennen
-
Entscheidungen informiert und nicht aus Unsicherheit zu treffen
💛 Damit Zusammenleben nicht zur Dauerbelastung wird.
➡️ Zur offenen Fragerunde anmelden
Wissenschaftlich fundiert
Die Inhalte basieren unter anderem auf den AAFP Intercat Tension Guidelines (2024) aus dem Journal of Feline Medicine and Surgery. Diese Leitlinien gelten als internationaler Standard zur Einschätzung und Prävention von Spannungen zwischen Katzen.
Häufige Fragen zur Katzenvergesellschaftung (FAQ)
Sind Katzen wirklich Einzelgänger?
Nein. Katzen sind sozial flexibel. Manche leben zufrieden allein, andere profitieren von passenden Artgenossen.
Braucht jede Katze eine zweite Katze?
Nein. Eine zweite Katze kann bereichern – oder Stress verursachen. Entscheidend ist die individuelle Passung.
Ist Fauchen zwischen Katzen normal?
Kurzzeitig ja. Häufiges oder einseitiges Fauchen sollte jedoch ernst genommen werden.
Kann man erwachsene Katzen noch vergesellschaften?
Ja. Auch erwachsene Katzen können neue soziale Beziehungen aufbauen – mit Geduld und der richtigen Vorgehensweise.
Sollten Katzen Konflikte unter sich klären?
Nein. Katzen besitzen kaum Versöhnungsstrategien. Unbegleitete Konflikte verschärfen sich häufig.
Dein nächster Schritt
Du musst nicht raten, hoffen oder ausprobieren.
Mit fundiertem Wissen lassen sich viele Probleme vermeiden oder frühzeitig entschärfen.
🐾 Verstehe deine Katzen
🐾 Triff informierte Entscheidungen
🐾 Schaffe echte Entspannung im Mehrkatzenhaushalt
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Kontakt
Telefon mobil: +49 162 5 74 73 16
Michaela Konrad - Der Glückskater Katzenverhaltensberatung